Geek Girl – Emanzipation 2.0?

Share Button
Bildquelle: Flickr/Nerd Chic

Bildquelle: Flickr/Nerd Chic

Dass wir Mädels schon lange nicht mehr nur auf Pferde, Bibi Blocksberg und Rosa stehen, dürfte ja schon geklärt sein. Aber was wurde aus den kleinen Prinzessinnen und Burgfräuleins? Richtig! Geek girls! Und sicherlich fragen sich nun einige: Was ist denn bitteschön ein Geek girl?

Ein Geek girl ist im Prinzip nichts anderes, als ein Mädel, das eben auch auf Jungs-typische Dinge steht. Da wären Video- und Computerspiele, Gadgets, Actionfiguren, Star Wars, Computeraffinität und vor allem: Alles rund um Technik und Internet… und Sheldon Cooper.

weiterlesen »

Ostern und die digitale Welt

Share Button
Bildquelle: Netaudio-cologne.de

Bildquelle: Netaudio-cologne.de

Und schon wieder steht das Osterfest vor der Tür…
Ostereier und –Nester werden versteckt, es gibt reichlich Schokolade und anderen Süß Kram, die Familie kommt zum feinen Sonntagsessen und der Gang in die Kirche bleibt sicher auch nicht aus.

Doch wo sich in der großen weiten Welt allerlei Attraktionen anbieten, kann auch das Internet mithalten – die Rede ist von sogenannten „Eastereggs“, zu Deutsch: Ostereier.

Damit ist aber keine Bestellsoftware gemeint, die uns die kleinen Glücklich Macher nach Hause liefert, sondern viel mehr steckt hinter den „Eastereggs“ stets ein kleiner Scherz eines Programmierers. Und diese wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten.

weiterlesen »

Die Augen – Schlüssel zur Seele – und dem Handy…

Share Button
Bildquelle: Juergen Jotzo  / pixelio.de

Bildquelle: Juergen Jotzo / pixelio.de

Man einer mag sich vielleicht wundern, was es mit dieser Headline auf sich hat, doch das ist schnell erklärt: Es geht um die neuesten Hard- und Software Spielereien auf dem Handymarkt.

 

Präziser ausgedrückt geht es um Ver- und Entschlüsselungen des eigenen Smartphones, Laptops und Computers. Denn immer mehr Firmen entwickeln zurzeit neue technische Raffinessen, um sich das quälende, ewige Passwörter-Merken zu sparen. Der neueste Trend? Fingerabdruckscanner, Augen- bzw. Irisscanner und Stimmerkennungen.
Segen oder Fluch?

 

 

 

 

 

weiterlesen »

WhatsApp-Plus macht Feierabend!

Share Button
Quelle: androidworld.nl

Quelle: androidworld.nl

 

WhatsApp – ein Messenger der in unserer heutigen Generation kaum noch wegzudenken ist.

Dabei spielt es gar keine Rolle ob der Nachrichtendienst privat, beruflich oder zu organisationszwecken benutzt wird, er ist einfach unumgänglich.

Natürlich besticht dieser Dienst nicht nur mit der Tatsache, dass das Versenden der Nachrichten nichts kostet und lediglich eine Internetverbindung benötigt wird, die in Zeiten von Mobilfunkflatrates ohnehin inbegriffen ist. Auch lästiges und umständlichen Versenden von Mediendaten wie Musik, Bildern oder Videos via MMS fällt hier wohl gänzlich weg. Denn die App WhatsApp verbindet all diese Funktionen in sich. Dumm nur, wenn sie jetzt den Trittbrettfahrern eins auswischt…

weiterlesen »

Malen nach … Achsen!

Share Button
Quelle:  Shutterstock / marekuliasz

Quelle:
Shutterstock / marekuliasz

 

 

 

Jeder kennt es: Das „Malen nach Zahlen“ ist ein alter Hut. Aber heute wollen wir mal weg von der klassischen „Verbinde die Ziffern“ Nummer und hin zu einem ganz neuen, faszinierenden Modell von Skizzierung und Zeichnung.

 

 

 

weiterlesen »

970 Millionen US Dollar für Twitch

Share Button
Bildquellenangabe: Tim Reckmann / pixelio.de

Bildquellenangabe: Tim Reckmann / pixelio.de

“It’s dangerous to go alone.” Zuletzt war dieser Spruch eine große Werbeoffensive für das Online Spiel “League of Legends”. Und wer von League of Legends eine Eselsbrücke zu der kleinen Seuchenratte Twitch zieht, der ist schon ganz nah dran. Denn die gleichnamige Internetplattform Twitch.tv wurde am 25.08. dieses Jahres vom Internetgiganten Amazon aufgekauft.

Twitch.tv besteht zwar erst seit drei Jahren, ist aber zur weltweit größten Livestreaming Plattform in der Geschichte der Online Spiele aufgestiegen. Auf dieser Plattform kann man wirklich allem zusehen. Von League of Legends über Dota 2 bis hin zu Minecraft, Starcraft und Runescape kann der Seitenbesucher sich Millionen von Spielen ansehen – Live und in voller Farbe. Selbst unter den unterschiedlichen Konsolen besteht hier völlige Barrierefreiheit.

2013 gab das Unternehmen an, monatlich mehr als 45 Millionen Zuschauern auf über sechs Millionen Streams zu verzeichnen. Mit Sicherheit ist diese Zahl noch um einiges gestiegen. So wundert es niemanden, dass die zwei großen Internetgiganten Google und Amazon bereits ein Auge auf das Unternehmen geworfen hatten. weiterlesen »

Youtube – die Route66 in die Öffentlichkeit?!

Share Button


YouTube Video aus dem Kanal von Gronkh http://www.youtube.com/user/Gronkh

Wer kennt sie nicht? LeFloid, Gronkh, Die_Außenseiter, Joyce Ilg und wie sie nicht alle heißen. Sie alle haben eins gemeinsam: Einen großen und gut besuchten Youtubekanal. Und sie haben alle ein Ziel: Möglichst viele Abonnenten und Daumen für ihre Videos zu bekommen. Dabei unterscheiden wir in verschiedene Arten der Videoauftritte:

•    Der „Let’s Player“:  Der wohl bekannteste deutsche Youtuber in dieser Richtung dürfte wohl Gronkh sein. Nahezu alle Videos drehen sich um das An- und Durchspielen verschiedenster Spiele für nahezu alle gängigen Multimediakonsolen. Sei es nun ein Horror-Spiel, ein Shooter oder ein Rätseladventure, der Zuschauer sieht eine Bildschirmübertragung des „Let’s Players“, der seine Spielzüge und Emotionen als eingesprochene Kommentare wiedergibt.

•    Die „Comedy-Tuber“: Die Liste der Youtuber dieser Sektion dürfte wohl Seitenlang sein, aber gehen wir einfach auf sehr große, gut besuchte Youtuber ein. Bis Anfang Juni waren „Y-Titty“ die meist abonnierten Youtuber in Deutschland. Mit Comedy Sketchen und Parodien tummelten sich die drei Jungs aber nicht nur auf der Mattscheibe, sondern sogar teilweise in den deutschen Charts. weiterlesen »

Diablo III

Share Button


YouTube Video aus dem Kanal von Gronkh http://www.youtube.com/user/Gronkh

Diablo & „Hellfire“:
Das Online-Rollenspiel Diablo von Blizzard Entertainment ist sozusagen ein Urgestein der Rollenspiele für den PC. Es zählt auch zum Genre der Hack & Slay Spiele. Der erste Teil der überaus bekannten Spielereihe erschien schon im Januar 1997 in Europa und hatte zu seiner Zeit schon einen sehr hohen Beliebtheitsgrad. Die Erweiterung „Hellfire“, die noch im im selben Jahr wie Diablo erschien, wurde von den Spielern als eine eher unfertige Version empfunden, da der Entwicklungszeitrahmen dafür sehr stark begrenzt war. Durch die nur kurze verfügbare Entwicklungszeit wurden Features wie die Geschichte zu „Hellfire“ im Spiel oder der Mehrspieler-Modus ausgelassen. Dieser wurde aber zum Erfreuen der Spieler später mit einem Patch hinzugefügt.

In Diablo übernimmt man die Rolle eines Spielcharakters der aus einer der verschiedenen zur Verfügung stehenden Klassen besteht. Das waren im ersten Diablo entweder ein Krieger, ein Magier oder eine Jägerin. Ziel des Spiels ist es, die Spielwelt vom Dämon Diablo zu befreien, indem man sich durch 16 verschiedene Ebenen mit Monstern kämpft, um dann auf der letzten Ebene gegen Diablo anzutreten. Das höchste Level, den ein Charakter in Diablo erreichen kann, ist Level 50. Durch Erfahrungspunkte, die der Charakter erhält, wenn er Monster tötet steigt man im Level auf, kann seine Ausrüstung und seine Waffen verbessern und wird stärker.

Diablo II & „Lord of Destruction“:
Bereits im Juni 2000 erschien dann der Nachfolger Diablo II auf dem deutschen Markt und mit ihm 2001 auch das Addon „Lord of Destruction“ (Abkürzung LoD). Die Handlung in Diablo II ist die Fortsetzung des ersten Teils. Jedoch ist das Spiel hier in 4 Akte aufgeteilt und die Bedienung wurde im Gegensatz zum ersten Teil deutlich verbessert. Die Anzahl der spielbaren Klassen hat sich von drei auf fünf und mit der Erweiterung sogar auf 7 Klassen erhöht. Das Höchstlevel liegt in Diablo II bei Level 99. Auch hier ist das Ziel des Spiels den Dämon Diablo zu vernichten und damit die Welt vom Bösen zu befreien, nur treiben hier auch noch seine beiden Dämonenbrüder Baal und Mephisto ihr Unwesen. weiterlesen »

Normcore – die nächste große Mode Revolution?

Share Button
Bildquellenangabe: Nazariy Kryvosheyev/ pixelio.de

Bildquellenangabe: Nazariy Kryvosheyev/ pixelio.de

Ein neuer Begriff geht durch die Mode- und Netzwelt: „Normcore“. Ein Wort, das sich aus den Wörtern „Normal“ und „Hardcore“ zusammensetzt. Es beschreibt den Wandel des Hipsters vom Hipster zum „Normalo“. „Back to the roots“ sozusagen. Die Hipster von heute wollen keine mehr sein. Haben sie viele Jahre versucht sich von der Masse hervorzuheben und ihre eigene Individualität zum Ausdruck zu bringen, so wollen sie heute lieber in genau dieser Masse mitschwimmen. Ja, sogar verschwinden. Es reicht heute nicht mehr einen besonders kreativen und individuellen „Look“ zu haben. Der „Normcore“ Trend geht hin zum 08/15-Look. Aussehen wie die anderen. Wie der Nachbar von nebenan oder das Ehepaar im Supermarkt. weiterlesen »

Cronut – ein süßer Hype aus New York

Share Button
Bildquellenangabe: clipdealer.de

Bildquellenangabe: clipdealer.de

Was sich beim ersten hinhören nach einem Tier anhört, ist in Wahrheit ein süßes Teilchen. Nun gut, nicht irgendein süßes Teilchen. Es ist der neuste Trend in der Konditorenszene. Cronut haben Sie noch nie gehört? Macht nichts. Hierbei handelt es sich um eine Mischung aus dem amerikanischen „Donut“ (Das süße Teilchen mit dem Loch in der Mitte) und einem Croissant. Nicht nur sprachlich bilden sie eine Symbiose. Das trendige Gebäck wird aus Croissantteig hergestellt, ein Loch ausgestochen, frittiert und oben drauf gibt’s eine Creme. Die Herstellung dauert bis zu drei Tage und ist limitiert auf 300 Stück am Tag. Fünf Dollar kostet ein Cronut und jeder Kunde darf maximal zwei Stück kaufen.

Erfolgsgeschichte
„If you can make it here, you can make it anywhere“ beschreibt ein Sprichwort New York. Der Cronut kommt, wen wundert das jetzt, aus New York. Es gibt sie also immer noch, diese Erfolgsgeschichten aus den USA. Schon „Cupcakes“ eroberten von der Mega Metropole die ganze Welt. Heute sind sie nicht mehr wegzudenken. Der Erfinder des Cronut ist Dominique Ansel. Der französische Konditor verkauft seine Cronuts exklusiv in seiner Bäckerei im hippen New Yorker Stadtteil SoHo. Der Erfolg geht sogar so weit, dass Ansel den Cronut nun patentieren ließ. Eine Erfolgsgeschichte wie sie im Buche steht. weiterlesen »

Powered by WordPress